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September 2010
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Archive für September 2010

Smart-Grid-Technik

Ich habe schon mehrmals über die „Smart Grid-Technik“  (intelligente Stromablesung durch Funktechnik) berichtet. Dass man damit auch den Verbrauch der Endabnehmer steuern kann, ist eine willkommenes Nebenprodukt für die Energieerzeuger.  Leider wird diese Technik immer weiter ausgebaut und ermöglicht damit auch die perfekte Überwachung im privaten Bereich! 

Dass eine intelligente Steuerung des Stromverbrauches wünschenswert ist, ist die eine Seite, dass wir aber im Privatleben völlig gläsern werden, ist eine grobe Verletzung der Privatsphäre!

Wir müssen dafür sorgen, dass das eine möglich wird, das andere aber nicht eintritt.  Der AEB fordert besonders die Bürgerinitiativen und deren Dachverband Diagnose Funk Deutschland auf, sich mit diesem Problemen zu beschäftigen und sich nicht nur um die Verhinderung von Funktürmen zu kümmern.

Zitat:
Als Ing.-Nachrichtentechnik und Experte für MIL-Technik kann ich nur diesen Trend bestätigen.
Die EnBw wird in dem Projekt MEREGIO mit IBM solche Zähler einbauen.

http://www.ibm.com/smarterplanet/de/de/smart_grid/ideas/index.html
Wenn in einem Zähler ein GSM oder UMTS-Modul eingebaut ist, kann über das genaue Zeitsignal
von GPS eine Time-Code Korrelation erfolgen.
Damit verhält sich ein Netzwerk wie ein 3D-Mikrofon.
Die Anwesenheit von Menschen oder Tieren lassen sich über Testmuster kalibrieren.
Ihr Sprachmuster kann so ebenfalls analysiert werden.
Über eine Kreuzmodulation kann mit einer Wobbelfrequenz jedes gesuchte Muster erfasst werden.

Der ORWELL-Staat oder der Weg in den Faschismus erleben wir jetzt.
IBM arbeitet mit den Diensten an semantischen Datenbanken und der semantischen Musteranalyse.
Damit können automatisch von jedem Menschen Profile erstellt werden.
Sie stehen somit vollkommen nackt da.

EHS: Wissenschaftlicher Beweis durch vergleichende Elektroenzephalografien (EEG)

http://www.scribd.com/doc/38242632/EHS-Wissenschaftlicher-Beweis-durch-vergleichende-Elektroenzephalografien-EEG

Warnung vor Tetra-Strahlung

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/Warnung-vor-Tetra-Strahlung;art372614,4494386

Wissenschaftliche Untersuchung stellt Schädigung durch Handymaststrahlung an Froschbrut fest

Weitergeleitet zur Veröffentlichung in Presseorganen und Informationsdiensten. www.elektrosmognews.de

Mobilfunk-Masten wirken auf die Kaulquappen des gewöhnlichen Frosches (Rana Temporaria) ein: ein Stadtgebiet wird zum Laboratorium

Artenvielfalt – ade ?

Handymastenstrahlung doch nicht so ungefährlich wie von offizieller Seite dargestellt?
Nachfolgend die Übersetzung eines in PubMed eingestellten Abstracts, dessen zugrundeliegende Untersuchungsergebnisse mit relativ einfachen Mitteln gewonnen wurden:

von Alfonso Balmori, C/Navarra, Valladolid. (Spanien)
Electromagnetic Biology and Medicine, 29: 31 – 35, 2010 Übersetzung: K. D. Beck

 Zusammenfassung:
Es wurde ein Experiment mit Eiern und Kaulquappen des gewöhnlichen Frosches (Rana temporaria) durchgeführt, in dem die Tiere der elektromagenetischen Strahlung von mehreren Mobilfunkantennen ausgesetzt wurden, die sich in einer Entfernung von 140 m befanden. Das Experiment dauerte zwei Monate, von der Eiphase zur fortgeschrittenen Kaulquappenphase, dem Eintritt der Metamorphose.

Die Messungen der elektrischen Feldintensität (alle Radiofrequenzen und Mikrowellenbereich) lagen im Bereich von 1,8 bis 3,5 V/m (mit drei verschiedenen Geräten bestimmt).

Die bestrahlte Gruppe aus 70 Exemplaren zeigte während der Exposition eine verminderte Bewegungskoordination, ein deut-lich unterschiedliches Wachstum zu großen und kleinen Kaulquappen und eine hohe Mortalität von 90 %.

Die gleich große Kontrollgruppe wurde unter gleichen Bedingungen gehalten, nur von einem Faradayschen Käfig umgeben. Deren Bewegungskoordination war normal, das Wachstum verlief synchron, die Mortalität erreichte nur 4,2 %.

Diese Resultate indizieren, dass die Bestrahlung durch die Mobilfunkmasten in einer realen Befeldungs-Situation die Entwicklung der Tiere beeinflussen und ein Anwachsen der Mortalität der Kaulquappen bewirken können.

Diese Untersuchung kann erhebliche Implikationen für die natürliche Welt haben, da diese heute einer Vielzahl hoher Mikrowellen -Expositionen durch Sendemasten ausgesetzt ist.

 Englisches Original unter:

[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20560769?dopt=Abstract]

Weiterverbreitung der deutschen Übersetzung nur mit Quellenangabe www.elektromognews.de gestattet.

Lebensmittel-Smileys jetzt

Nachdem die Ampelkennzeichnung mit Hilfe Deutschlands in der EU gekippt wurde, besteht jetzt die Möglichkeit eine Smiley-Kennzeichnung der Lebensmittel einzuführen.  In Dänemark hat sich diese Methode bereits bestens bewährt!  Unterstützen Sie bitte Foodwatch bei ihren Bemühungen …   DANKE!

http://www.foodwatch.de/smiley-aktion  

Toxische Denaturierung durch Induktionskochen?

Nach meiner Versendung der AEB-Stellungnahme zum Induktionskochen, gehen nun vermehrt Anfragen zu den Einflüssen auf das Kochgut durch Induktionskochen ein.  Ich möchte folgende Ergänzung zu der Stellungnahme über Induktionskochen geben: 

Eine toxische Denaturierung des Gargutes liegt bei Induktionskochen nicht vor. Die oft gehegte Befürchtungen, dass ähnlich dem Mikrowellenkochen eine toxische Denaturierung des Kochgutes eintritt, ist unbegründet. Ursächlich für die Erhitzung des Kochgutes ist der Strom!  Wenn man befürchten, dass die magnetischen Felder des Stroms das Kochgut verändern, dann müssen man auch das Kochen mit dem gewöhnlichen Elektroherd ablehnen.  Beim E-Herd wird über eine Glühwendel die Herdplatte erhitz, die dann das Kochgeschirr und das Gargut erhitzt. Es liegen bis heute keine Erkenntnisse vor, dass diese Kochform einen negativen Einfluss auf das Kochgut hat.  Beim Induktionskochen wird nicht die Kochplatte erhitzt, sondern der Kochtopf wird direkt durch die Wirbelströme erhitzt; vereinfacht ausgesprochen, es passiert also nichts andres als beim Kochen mit dem E-Herd!  Gut, man kann jetzt noch einwenden, dass dazu höher frequenter Strom benutzt wird. Nur, betrachten sie mal die Wellenlängen im Bereich von 20 bis 200 kHz, dann werden Sie schnell feststellen das mit dieser Wellenlänge ein erhitzen von Gargut nicht möglich ist!  Die Wellenlängen liegen dort im Bereich von einigen Kilometern bis zu 1.000 Meter.

Es ist sehr wichtig, dass bei Beratungen über Induktionskochen auf die Feldproblematik hingewiesen wird, Warnungen über eine toxische Veränderung des Gargutes sind aber nicht gerechtfertigt!

Kochen mit Induktionsherden

01.10.2010  - Stellungnahme des Arbeitskreis Elektrobiologie e.V.

Vorbemerkung:
Das Kochen mit Induktionsherden erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit, weil der Stromverbrauch im Gegensatz zu Elektrokochplatten, erstens mit einer deutlichen Stromersparnis einhergeht und zweitens ein schneller Temperaturanstieg im Kochgeschirr erzielt wird, ähnlich dem Kochen mit Gasflamme. Soviel zur steigenden Beliebtheit von Induktionskochplatten. Nachteil, es muss ein induktionsfähiges Geschirr verwendet werden.

 Technik des induktiven Kochens:
Die Induktionskochplatten erzeugen entsprechende Magnetfelder, die wiederum im Kochgeschirr einen Wirbelstrom bilden. Diese Wirbelströme im Kochgeschirr sind die Ursache für die Erwärmung des Geschirrs und der damit verbundenen Garung des Kochgutes. Nur in einem Metallgeschirr bilden sich Wirbelströme aus. Am besten verwendet man Töpfe aus Stahl, weil Stahl ferromagnetisch ist und deshalb die Magnetlinien regelrecht anzieht. Materialien wie Glas werden nicht heiß, weil in Isolatoren keine Wirbelströme fließen können.
Es ist noch wichtig zu wissen, dass mit steigender Frequenz (Schwingungen pro Sekunde) der induzierte Strom linear zunimmt. Allgemein ausgedrückt, die Wärmewirkung im Topf steigt bei höherer Frequenz!

 Da die Frequenz des Wechselstroms mit 50 Hertz zu wenig Wärmewirkung erzielt, wird der Strom in der Frequenz entsprechend modifiziert. Die übliche Betriebsfrequenz der Induktionskochfelder liegt bei 20 bis 50 Kilohertz.  Wenn man dann noch berücksichtigt, dass entsprechende Oberwellen ausgesendet werden, kommt man zu einem Betriebsspektrum von 20 kHz bis 600 kHz (Kilohertz), dokumentiert durch Spektrumanalysator-Diagramme. Diese Frequenzbandbereite deckt somit den gesamten Langwellenbereich ab und berührt den unteren Frequenzbereich der Mittelwelle. Das heißt, man nimmt neben einem Kochgerät auch eine Sendeanlage in Betrieb!

 Grenzwerte:
Die gesetzlichen Grenzwerte beruhen auf der 26. BImSchV (Bundesimmissionschutzverordnung). Für 50 Hz-Felder beträgt der Grenzwert  100 µT (Mikro-Tesla). Da bei steigender Frequenz die induktive Kraft zunimmt, müssen die  Grenzwerte für höherfrequente Felder abnehmen. So beträgt der Grenzwert bei  100 Hz nur noch 50 µT und bei 800 Hz fällt der Wert auf 6,25 µT ab. Leider findet ab 800 Hz keine weitere Absenkung statt, weil der Gesetzgeber der Meinung ist, dass der Skin-Effekt ein Eindringen der Felder in den Körper weitgehend verhindert und so die Wirkung auf eine oberflächliche Hautwirkung beschränkt. Deshalb liegt der Grenzwert von 800 Hz bis 150 kHz konstant bei 6,25 µT.

 Vorsorgewerte:
Der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. ist der Auffassung, dass die gesetzlichen Grenzwerte keinen ausreichenden Schutz für Anwender und  Bevölkerung darstellen. Begründung: die gesetzlichen Grenzwerte orientieren sich bei der Stromdichte leider ausschließlich an Reizwirkungen auf Nerven und im höherfrequenten Bereich ausschließlich an der Wärmewirkung auf Gewebe.  Die Grundlagen der heutigen Grenzwerte stammen aus den 50-er und 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts und speziell aus der damaligen Militärforschung! Die Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre wie z. B. Einflüsse auf die Enzyminduktion oder das Redoxgeschehen, haben keinen Eingang in die Grenzwertfindung genommen.  Deshalb empfiehlt der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. in Übereinstimmung mit dem NOVA-Institut Köln die Einhaltung folgender Vorsorgewerte:

   50 Hz => 0,2 µT
100 Hz => 0,1 µT
800 Hz => 0,01 µT
   5 kHz => 0,002 µT
  10 kHz => 0,001 µT
  25 kHz => 0,0004 µT
  50 kHz => 0,0002 µT
150 kHz => 0,00006 µT

Messungen:
HF-Emissionsmessungen im Kilohertz-Bereich stellen für die Elektrobiologie zur Zeit ein großes Problem dar. Die bau- und elektrobiologischen Messgeräte decken diesen Messbereich gegenwärtig ungenügend ab. Hochqualitatives Messequipment ist notwendig um die physikalischen Belastungen im Kilohertz-Bericht richtig zu erfassen !

Bei Induktionskochstellen liegt das Emissionsmaximum je nach Fabrikat bei 25 – 28 kHz, mit einem Oberwellenanteil, der sich sogar bis in den unteren Megahertz-Bereich ausdehnt. Die maximale, magnetische Feldstärke beträgt bei 28 kHz in einem Abstand von ca. 0,75 m rund 100 dBµA/m, das entspricht einer Flussdichte von rund 125 nT. 

Die NF-Messungen ergaben, dass im Bereich von 5Hz–2kHz bei Induktionskochstellen die Werte ebenfalls recht niedrig ausfallen. Im Kochtopf selbst treten sehr hohe Belastungen, von 1 – 2-stelligen Millitesla-Werten auf. Aber schon im Abstand von 25 cm vom Kochtopf sind nur noch 200 – 300 nT (Nanotesla) zu messen.  Es muss noch ergänzt werden, dass diese Messwerte nicht unbedingt verallgemeinert werden dürfen, weil nur ein Firmenprodukt vermessen wurde und durchaus größere, durch die Bauart bedingte, Unterschiede auftreten können!

Empfehlungen des AEB e.V. zum Umgang mit Induktionskochstellen im Privathaushalt:
Eine grundsätzliche Ablehnung des Induktionskochens im privaten Bereich ist aus der Sicht des AEB e.V. nicht gerechtfertigt. Es sind aber gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen, die je nach Elektrosensitivität der anwendenden Person unterschiedlich ausfallen. 

Normsensitive Personen, Personen ohne medizinische Handicaps - die nicht auf physikalische Felder reagieren - können im Privatbereich ohne Einschränkung mit Induktionskochfeldern arbeiten. Personen mit medizinischen Einschränkungen z. B. Herzschrittmacher, Schwangere, Patienten unter Chemo- oder Strahlentherapie, sollten Induktionskochstellen nur bedingt, bzw. gar nicht benutzen.  Die gleichen Einschränkungen gelten für Kinder und Senioren. Die biologischen Auswirkungen von niederfrequenten Feldern und höherfrequenten Feldern im Kilohertzbereich sind leider auch heute wissenschaftlich noch völlig ungenügend untersucht. Die gegenwärtigen Erfahrung beruhen auf empirischen Erkenntnissen.

Elektrohypersensible Personen – Personen, die unter Feldeinfluss Symptome entwickeln – sollten grundsätzlich keine Induktionskochstellen benutzen!

 Warum sieht der AEB für normsensitive Personen im privaten Umfeld keine Gefahr durch Induktionskochen?  Im niederfrequenten Bereich und im untersten Bereich der Hochfrequenz spielt die Dosis der Belastung die entscheidende Rolle (Dosis = Intensität x Zeit).  Ferner ist von großer Bedeutung, ob die Feldkräfte nachts oder tags auf den Körper einwirken.  Kurzfristige Belastungen bedeuten für den Körper zwar biologischen Stress, dieser Elektrostress kann aber durch belastungsarme Ruhephasen ausgeglichen werden!

Hypersensitiven Personen – üblicherweise als elektrosensible Personen bezeichnet – ist aus Sicht des AEB e.V. der Umgang mit Induktionskochstellen abzuraten. Wenn diese Personen schnelles Ankochen und große Hitze für ihr Kochverhalten benötigen, können diesem Personenkreis nur Gaskochstellen empfohlen werden.

 Empfehlungen des AEB e.V. zum Umgang mit Induktionskochstellen im Gewebe (z. B. Gastronomie):
Da im Gegensatz zu privaten Kochstellen im Gewerbe die Kochstellen viele Stunden pro Tag in Betrieb sind, ist von einer grundsätzlichen Verwendung von Induktionskochstellen im Gewerbe abzuraten!  Schwangere und Personen mit medizinischem Handicap sollten solche Arbeitsplätze absolut meiden.

Toxische Denaturierung durch Induktionskochen?
Eine toxische Denaturierung des Gargutes liegt bei Induktionskochen nicht vor.  Die oft gehegte Befürchtung, dass ähnlich dem Mikrowellenkochen eine toxische Denaturierung des Kochgutes eintritt, ist unbegründet. Ursächlich für die Erhitzung des Kochgutes ist der Strom!  Wenn man befürchtet, dass die magnetischen Felder des Stroms das Kochgut verändern, dann muss man auch das Kochen mit dem gewöhnlichen Elektroherd ablehnen.  Beim E-Herd wird über eine Glühwendel die Herdplatte erhitzt, die dann das Kochgeschirr und das Gargut erhitzt. Es liegen bis heute keine Erkenntnisse vor, dass diese Kochform einen negativen Einfluss auf das Kochgut hat.  Beim Induktionskochen wird nicht die Kochplatte erhitzt, sondern der Kochtopf wird direkt durch die Wirbelströme erhitzt; vereinfacht ausgesprochen, es passiert also nichts anderes als beim Kochen mit dem E-Herd!  Gut, man kann jetzt noch einwenden, dass dazu höher frequenter Strom benutzt wird. Nur, betrachtet man mal die Wellenlängen im Bereich von 20 bis 200 kHz, dann wird man schnell feststellen, dass mit dieser Wellenlänge ein erhitzen von Gargut nicht möglich ist!  Die Wellenlängen liegen dort im Bereich von einigen Kilometern bis zu 1.000 Meter.

Es ist sehr wichtig, dass bei Beratungen über Induktionskochen auf die Feldproblematik hingewiesen wird, Warnungen über eine toxische Veränderung des Gargutes sind aber nicht gerechtfertigt!

 Dr. Claus Scheingraber 

Ist die WHO Sprachrohr des ICNIRP-Vereins?

Die WHO scheint sich wieder mal zum Sprecher der ICNIRP zu machen, bitte lesen Sie die Kritik von Prof. Leszczynski aus Finnland an der neuen WHO Forschungsagenda 2010 unter elektrosmognews.de …

 http://www.elektrosmognews.de/news/20100909_150131.html

Strahlenschutz als Gefahr für die Bevölkerung

Kompetenzinitiative: Zeugnisse eines unqualifizierten Umgangs mit den Risiken des Mobilfunks.

 http://www.scribd.com/doc/37140100/Zeugnisse-eines-unqualifizierten-Umgangs-mit-den-Risiken-des-Mobilfunks

Merkels Atompläne stoppen

Zeigen wir Frau Merkel, dass die Bevölkerung eine Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten nicht wünscht!  Bitte unterstützen Sie die Aktion von CAMPACT.
DANKE !

http://www.campact.de/atom2/sn8/signer

AKW sollen mindestens bis 2040 laufen – jetzt protestieren

Die Bundesregierung vertritt knallhart die Interessen der Atomlobby!  Bitte unterstützen Sie den Aufruf des BUND zur Demo in Berlin …

http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/aktiv_werden/anti_atom_demo_189/weitersagen/

Telekom macht Ernst mit Glasfaser bis ins Haus

Die Telekom begreift langsam, dass die Glasfaserleitung bis zum Endkunden
das Gebot der Stunde ist.  Was in Asien - z.B. Südkorea - schon fast
Standard ist, dass Kunden mit 1 Gbit/s Daten übertragen können, ist in
Deutschland nur Zukunftsmusik.  Wir sind ja schon überglücklich, wenn uns
100 Mbit/s zur Verfügung stehen.  Aber, die Telekom ist endlich aufgewacht;
es fragt sich nur, wie viele Jahre es dauern wird, bis wenigstens 50 % der
Bevölkerung einen Glasfaseranschluss erhalten haben …

http://www.golem.de/specials/glasfaser/

Weltweit leiden Tausende unter Folgen des Uranabbaus

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Wie unverantwortlich die Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten is, zeigt Ihnen auch der Bericht über den Uranabbau in den USA. Wasser Boden und Luft sind in South Dakota erheblich belastet. Die natürliche Radioaktivität wird teilweise um das 140.000-fache überschritten …
Bitte lesen Sie den Bericht der DNR-Redaktion …
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

 http://www.derbund.ch/bern/Wo-das-Uran-fuer-Muehleberg-herkommt/story/26672587

Hans Sturzenegger berichtet über seine Mobilfunkerfahrungen

 Blinde Kälber, kranke Menschen: Ursache Mobilfunk?

Nur Mobil - Status oder …?

Mobile Only: Kein Festnetz, kein Geld
Handy - Statussymbol und Indikator für fehlenden Wohlstand (pte100901041, pte.monitor ‘Mind’)

Kontakt zum AEB

Wie können Sie den Arbeitskreis Elektrobiologie erreichen, wenn Sie Fragen zu Elektrosmog haben?

Die Adresse der Geschäftsstelle ist:
Lechnerstr. 3, 81379 München
Postanschrift:
Ingenieurbüro Ehmann
Hauptstr. 137, 72186 Empfingen

Tel.: 07483-9127266
e-mail: info@elektrobiologie.com

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Arsen im Langkornreis

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter ,
heute eine Mitteilung von Focus.de !  Reis ist oft schadstoffbelastet, besonders mit dem Schwermetall Arsen. Über die Folgen von Schwermetallbelastung habe ich schon öfters berichtet. Reisliebhaber sollten den Bericht in der Anlage dringend lesen …
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/ernaehrung-arsen-im-langkornreis_aid_545943.html

energie-ohne-zukunft.de dankt Dir für Deine Unterstützung

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Bitte unterstützen Sie die Aktion gegen die Verlängerung der Atomkraftlaufzeiten !
Herzlichen Dank
Claus Scheingraber

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Energie ohne Zukunft [mailto:unterstuetzer@energie-ohne-zukunft.de]
Gesendet: Donnerstag, 2. September 2010 08:50
An: claus.scheingraber@t-online.de
Betreff: energie-ohne-zukunft.de dankt Dir für Deine Unterstützung
Hallo Claus Scheingraber,
vielen Dank für Deine Unterstützung!
Zusammen mit Deiner Unterschrift haben wir jetzt schon 11452 Stimmen für den Atomausstieg!
Aber um gegen die Stimmen der Atom-Lobby ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen, brauchen wir nochmal Deine Hilfe:
1. Schicke den folgenden Text an alle Freunde und Bekannte:
Liebe Freundinnen und Freunde,
ich habe gerade eben www.energie-ohne-zukunft.de meine Stimme gegeben. Damit schließe ich mich der Forderung an die Bundesregierung an, die Laufzeiten der Atomkraftwerke nicht zu verlängern und stattdessen auf regenerative Energien zu setzen. Vielleicht interessiert dich diese Aktion auch?
Wenn Du auch denkst, dass Atomkraft ein Energie ohne Zukunft ist, bitte ich Dich die Forderungen zu unterzeichnen, damit wir mehr Stimmen sammeln als die Atomkraft-Befürworter und ein klares Signal an die Bundesregierung senden: http://www.energie-ohne-zukunft.de
Vielen Dank und viele Grüße
Claus Scheingraber
2. Oder poste den Link auf Facebook: http://www.energie-ohne-zukunft.de
Denn nur so wird die Aktion noch bekannter und wir können unseren Forderungen ein noch größeres Gewicht verleihen!
Danke für Deine Hilfe!
Philipp & Niklas

Elektrosmog in Kliniken

Schwarzwälder Bote
Von Klitzing beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erforschung der Elektrosensibilität, unter der auch in Deutschland zunehmend Menschen leiden. …

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-duerrheim-auch-in-kliniken-funkt-es-immer-mehr.cb1e5c2a-52c9-4675-8ea8-5508c08b9ead.html

Neue WIFI Sendeanlagen

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
In Amerika und Australien sind WIFI-Haus-Funksysteme schon weit verbreitet.  Besonders bedenklich ist dabei, dass überwiegend Frequenzbereiche von 5-6 GHz benützt werden. Man darf gespannt, sein wie lange es dauert bis die biologischen Wirkungen einsetzen …
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

Xirrus WIFI Array
http://www.xirrus.com

States that “using 5.0 ghz is better then 2.4 ghz”
however their Demo states they use BOTH the 2.4 and 5.0

Xirrus Wi-Fi Array Demonstration
http://www.youtube.com/watch?v=k9aOUV0-f0k

http://www.youtube.com/watch?v=JYEsx6TPn0M

http://www.youtube.com/watch?v=cMCZSrvgxho

http://www.youtube.com/watch?v=9GjeE2AkDtw

http://www.youtube.com/watch?v=W1PPLd8tfhc

http://www.youtube.com/watch?v=emZnm9hPXqY

3 Models of the Array
http://www.youtube.com/watch?v=ZNb8iKXhux4

http://en.wikipedia.org/wiki/Xirrus 

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