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Schlaganfälle bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Dieser Eintrag stammt von Claus Scheingraber Am 20.1.2011 @ 18:45 In Gesundheit | Keine Kommentare

Der AEB leitet die Information von Dr. Braun v. Gladiß über kindliche und jugendliche Schlaganfälle gerne in seinem Verteiler weiter, so können wir  aus eigener, über 20-jähriger Erfahrung diese Nachricht nur bestätigen. Der AEB möchte diese Meldung aber noch ergänzen, da in der Meldung ausschließlich von elektromagnetischen Feldern der mobilen Kommunikation gesprochen wird. Bereits vor 20 Jahren waren diese Ereignisse, Erkrankungen an immer jüngerer werdenden Patienten, festzustellen. Nur, Mobilfunk konnte damals noch nicht die Ursache gewesen sein.  Die damalige Ursache ist in der spezifischen Hausinstallation zu finden. Die moderne Hausinstallationstechnik verlangt sehr viel Steckdosen für alle möglichen Elektrogeräte. Während in den 50-er Jahren vorwiegend Sternleitungen für die Hauselektrik verlegt wurden, werden seit den 70-er Jahren fast ausschließlich Ringleitungen verlegt.  Die Folge, keine einzige Wand in der Wohnung ist mehr feldfrei (frei von niederfrequenten elektrischen Wechselfedern)! Da fast 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Kopf zur Wand schläft, sind diese Personen einer starken nächtlichen NF-Belastung ausgesetzt.  Dr. Gralla hat schon in den 1997 mit Hilfe des AEB eine Untersuchung * durchgeführt zur Feststellung der durchschnittlichen niederfrequenten E-Feld-Belastung in Wohnungen. Als biologisches Belastungsäquivalent wurde ein Wert von 0,2 µT herangezogen, der einer Stromdichte von 0,4 µ/Am² in E-Feld entspricht.  In 38 % der untersuchten Wohnungen wurde der Vorsorge wert von 0,2 µT oder 0,4 µA/m² überschritten. Nur zur Erinnerung bei einer nächtlichen Belastung von 0,2 µT (oder 0,4 µA/m²) steigt die Gefahr einer Leukämie-Erkrankung signifikant an!
Der AEB möchte mit dieser Darstellung nur in Erinnerung rufen, dass die von Dr. Braun v. Gladiß dargelegten Erkrankungsbilder auch von niederfrequenten und statischen Feldeinflüssen ausgelöst werden können. Es ist falsch, sich nur auf die Belastungen aus der Mobilkommunikation zu berufen !

Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber 

Weitere Informationen hier: [1] http://www.scribd.com/doc/47011063/Schlaganfalle-bei-Kindern-Jugendlichen-und-jungen-Erwachsenen


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