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	<title>Kommentare fuer Arbeitskreis Elektrobiologie</title>
	<link>http://elektrobiologie.org</link>
	<description>Portal für Elektrosmog, Elektrobiologie, Umwelt und Gesundheit</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:49:16 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ein überaus sehenswerter Film! von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2011/12/02/ein-uberaus-sehenswerter-film/#comment-2813</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 18:25:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2011/12/02/ein-uberaus-sehenswerter-film/#comment-2813</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schubert,

leider wurden die verschiedenen links zu diesem Film mehrmals aus dem Internet gelöscht.
Am besten Sie googeln danach, ob Sie ihn noch finden. Im Moment ist mir leider keine aktuelle URL bekannt.
mfg T. Ehmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schubert,</p>
<p>leider wurden die verschiedenen links zu diesem Film mehrmals aus dem Internet gelöscht.<br />
Am besten Sie googeln danach, ob Sie ihn noch finden. Im Moment ist mir leider keine aktuelle URL bekannt.<br />
mfg T. Ehmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein überaus sehenswerter Film! von Dr. Schubert</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2011/12/02/ein-uberaus-sehenswerter-film/#comment-2812</link>
		<author>Dr. Schubert</author>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:40:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2011/12/02/ein-uberaus-sehenswerter-film/#comment-2812</guid>
		<description>Bitte senden Sie mir das Video</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte senden Sie mir das Video</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ESM-Vertrag will Budgetrecht an Brüssel abgeben von Lepski,Ullrich</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2011/08/24/esm-vertrag-will-budgetrecht-an-brussel-abgeben/#comment-2327</link>
		<author>Lepski,Ullrich</author>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 17:19:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2011/08/24/esm-vertrag-will-budgetrecht-an-brussel-abgeben/#comment-2327</guid>
		<description>Ich bin strikt gegen die Unterzeichnung des ESM- Vertrages. Er würde den Nehmerländern nichts nützen und Deutschland einen bleibenden Schaden zufügen.  Es würde den Zerfall der Währungsunion nur beschleunigen. Da das Budgetrecht an Europäische Institutionen abgetreten würde, würde er nicht nur gegen die No-Bail-Out- Klausel des Maastricht- Vertrags verstoßen,sondern wäre auch wegen Verstoßes gegen Art. 20 GG nichtig.Ich setze meine Hoffnung auf das Bundesverfassungsgericht.Der Berichterstatter des Verfahrens gegen die Griechenland-Hilfe,Herr De Fabio, hat das Haushaltsrecht als Kronjuwel des Parlaments bezeichnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin strikt gegen die Unterzeichnung des ESM- Vertrages. Er würde den Nehmerländern nichts nützen und Deutschland einen bleibenden Schaden zufügen.  Es würde den Zerfall der Währungsunion nur beschleunigen. Da das Budgetrecht an Europäische Institutionen abgetreten würde, würde er nicht nur gegen die No-Bail-Out- Klausel des Maastricht- Vertrags verstoßen,sondern wäre auch wegen Verstoßes gegen Art. 20 GG nichtig.Ich setze meine Hoffnung auf das Bundesverfassungsgericht.Der Berichterstatter des Verfahrens gegen die Griechenland-Hilfe,Herr De Fabio, hat das Haushaltsrecht als Kronjuwel des Parlaments bezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DEKONTAMINATION von radioaktiven Partikeln &#8230; von Theiler 1941geb.</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2011/03/28/dekontamination-von-radioaktiven-partikeln/#comment-2288</link>
		<author>Theiler 1941geb.</author>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:03:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2011/03/28/dekontamination-von-radioaktiven-partikeln/#comment-2288</guid>
		<description>Ich habe getrocknete Pilze des Bayerischen-Waldes,  mit 10482Bq/kg einer Dekontamination unterzogen und nach der Behandlung unter  320Bq/kg gebracht. Der Abguss eine braunen Masse, nur 0,05mm stark, auf der Messschale 200mm Ø (Kimmel) hatte 250000Bq/kg das aus den Pilzen geholt wurde. So dass sie ohne Geschmacksveränderung wieder essbar wurden. Interessent gesucht. Antonius.theiler@t-online.de Wildschweinfleisch, mit 8600Bq/kg aus dem Bayerwald, habe ich auch unter den Wert von 240 Bq/kg gebracht. Tel.0854591021</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe getrocknete Pilze des Bayerischen-Waldes,  mit 10482Bq/kg einer Dekontamination unterzogen und nach der Behandlung unter  320Bq/kg gebracht. Der Abguss eine braunen Masse, nur 0,05mm stark, auf der Messschale 200mm Ø (Kimmel) hatte 250000Bq/kg das aus den Pilzen geholt wurde. So dass sie ohne Geschmacksveränderung wieder essbar wurden. Interessent gesucht. <a href="mailto:Antonius.theiler@t-online.de">Antonius.theiler@t-online.de</a> Wildschweinfleisch, mit 8600Bq/kg aus dem Bayerwald, habe ich auch unter den Wert von 240 Bq/kg gebracht. Tel.0854591021</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betrügerische Gutachten der IGEF zu unwirksamen Abschirmprodukten von Christa Paretzke</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/10/28/betrugerische-gutachten-der-igef-zu-unwirksamen-abschirmprodukten/#comment-1645</link>
		<author>Christa Paretzke</author>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:35:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/10/28/betrugerische-gutachten-der-igef-zu-unwirksamen-abschirmprodukten/#comment-1645</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Sommer, 

auch ich bin reingefallen auf das Gefälligkeitsgutachten von Herrn Rose. Mein Lebenspartner ebenso. Und noch etwa 4 Leute auf einer Kaffeefahrt nach Ostfriesland. Überzeugt hat uns ein Ehepaar, das mit einem Wert von 0,1 trumpfen konnte, wenige hatten zwischen 3 und 4, und wir hatten 9,2 und 9,4, wohnen in München. 

Was sollen wir tun? Die Dinger sind noch nicht ausgepackt, bezahlt haben wir € 1.996,--.Der Kaufvertrag ist vom 14.5.2011, wir haben also noch Zeit.

Oder gibt es vielleicht neue Erkenntnisse? 

Mit freundlichen Grüßen, Christa Paretzke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Sommer, </p>
<p>auch ich bin reingefallen auf das Gefälligkeitsgutachten von Herrn Rose. Mein Lebenspartner ebenso. Und noch etwa 4 Leute auf einer Kaffeefahrt nach Ostfriesland. Überzeugt hat uns ein Ehepaar, das mit einem Wert von 0,1 trumpfen konnte, wenige hatten zwischen 3 und 4, und wir hatten 9,2 und 9,4, wohnen in München. </p>
<p>Was sollen wir tun? Die Dinger sind noch nicht ausgepackt, bezahlt haben wir € 1.996,&#8211;.Der Kaufvertrag ist vom 14.5.2011, wir haben also noch Zeit.</p>
<p>Oder gibt es vielleicht neue Erkenntnisse? </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Christa Paretzke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiesparlampen von Michael Bauer</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/07/24/energiesparlampen/#comment-1383</link>
		<author>Michael Bauer</author>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:28:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/07/24/energiesparlampen/#comment-1383</guid>
		<description>Da die Technik moderner LED-Lampen immer ausgereifter wird - und beim Verbraucher auch zunehmend beliebter, gehen viele Menschen davon aus, dass die Energiesparlampe wohl nur ein "Zwischenstopp" sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Technik moderner LED-Lampen immer ausgereifter wird - und beim Verbraucher auch zunehmend beliebter, gehen viele Menschen davon aus, dass die Energiesparlampe wohl nur ein &#8220;Zwischenstopp&#8221; sein wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leitungswasser von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2011/02/10/leitungswasser/#comment-539</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:36:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2011/02/10/leitungswasser/#comment-539</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,

ich sehe unser Trinkwasser weit kritischer. Bitte schauen Sie sich einmal
auf meiner homepage um. Danke!

Schöne Grüße
 
Wilfried Soddemann
Bauassessor Dipl.-Ing.
Ltd. Regierungsbaudirektor a. D.
Mühlenstraße 5 b
48351 Everswinkel
Tel.: 0 25 82 - 99 13 66
Mail: soddemann-aachen@t-online.de 
Homepage:
http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,</p>
<p>ich sehe unser Trinkwasser weit kritischer. Bitte schauen Sie sich einmal<br />
auf meiner homepage um. Danke!</p>
<p>Schöne Grüße</p>
<p>Wilfried Soddemann<br />
Bauassessor Dipl.-Ing.<br />
Ltd. Regierungsbaudirektor a. D.<br />
Mühlenstraße 5 b<br />
48351 Everswinkel<br />
Tel.: 0 25 82 - 99 13 66<br />
Mail: <a href="mailto:soddemann-aachen@t-online.de">soddemann-aachen@t-online.de</a><br />
Homepage:<br />
<a href="http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren" rel="nofollow">http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hydraulic Fracking - eine neue gigantische Umweltverschmutzung von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/12/11/hydraulic-fracking-eine-neue-gigantische-umweltverschmutzung/#comment-235</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 08:11:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/12/11/hydraulic-fracking-eine-neue-gigantische-umweltverschmutzung/#comment-235</guid>
		<description>Es geht nicht um giftig oder ungiftig, es geht ums Geld! Mit
Energiegewinnung und mobiler Kommunikation können Milliarden verdient werden
und wenn es ums Geld geht, werden alle Risiken auf Null gesetzt. Denke Sie
nur an die Ölkatastrophe im Gof von Mexiko! Da die Regierenden eng mit der
Großindustrie verbunden sind (Verlängerung der Laufzeit von
Atomkraftwerken)fürchten die Regierenden am meisten das Begehren der Bürger
mehr Mitspracherechte in der Politik (Volksbegehren auf Bundesebene)zu
erhalten. Nur über mehr plebiszitäre Elemente in der Politik werden wir
solche Umweltschweinereien verhindern können ... 

Mit freundlichen Grüßen 
Claus Scheingraber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht um giftig oder ungiftig, es geht ums Geld! Mit<br />
Energiegewinnung und mobiler Kommunikation können Milliarden verdient werden<br />
und wenn es ums Geld geht, werden alle Risiken auf Null gesetzt. Denke Sie<br />
nur an die Ölkatastrophe im Gof von Mexiko! Da die Regierenden eng mit der<br />
Großindustrie verbunden sind (Verlängerung der Laufzeit von<br />
Atomkraftwerken)fürchten die Regierenden am meisten das Begehren der Bürger<br />
mehr Mitspracherechte in der Politik (Volksbegehren auf Bundesebene)zu<br />
erhalten. Nur über mehr plebiszitäre Elemente in der Politik werden wir<br />
solche Umweltschweinereien verhindern können &#8230; </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Claus Scheingraber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hydraulic Fracking - eine neue gigantische Umweltverschmutzung von Mehrwert</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/12/11/hydraulic-fracking-eine-neue-gigantische-umweltverschmutzung/#comment-233</link>
		<author>Mehrwert</author>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:37:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/12/11/hydraulic-fracking-eine-neue-gigantische-umweltverschmutzung/#comment-233</guid>
		<description>Ich verstehe nicht, warum das Geld, das in diese neue Erdgas-Bohrmethode gesteckt wird, eine Methode, die ganz klar den Unmut der Bürger hervorruft und den Unmut der Regierungen hervorrufen sollte, nicht verwendet wird für den Ausbau von alternativen Energien. Warum muss bei uns Menschen immer alles giftig und risikoreich sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht, warum das Geld, das in diese neue Erdgas-Bohrmethode gesteckt wird, eine Methode, die ganz klar den Unmut der Bürger hervorruft und den Unmut der Regierungen hervorrufen sollte, nicht verwendet wird für den Ausbau von alternativen Energien. Warum muss bei uns Menschen immer alles giftig und risikoreich sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LTE-Einführung  - Regierung lehnt Geld für Entstörung von DVB-T und Mikros ab von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/11/09/lte-einfuhrung-regierung-lehnt-geld-fur-entstorung-von-dvb-t-und-mikros-ab/#comment-162</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:14:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/11/09/lte-einfuhrung-regierung-lehnt-geld-fur-entstorung-von-dvb-t-und-mikros-ab/#comment-162</guid>
		<description>Folgende Meldung versandte ich gestern über meinen Mailverteiler,  heute
möchte ich Ihnen auch den Kommentar  von Herr  Tittmann
(HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.) dazu
liefern ...

http://www.golem.de/1011/79287.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Meldung versandte ich gestern über meinen Mailverteiler,  heute<br />
möchte ich Ihnen auch den Kommentar  von Herr  Tittmann<br />
(HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.) dazu<br />
liefern &#8230;</p>
<p><a href="http://www.golem.de/1011/79287.html" rel="nofollow">http://www.golem.de/1011/79287.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zukunft des Lichts kommt aus Japan von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/10/26/die-zukunft-des-lichts-kommt-aus-japan/#comment-155</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:06:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/10/26/die-zukunft-des-lichts-kommt-aus-japan/#comment-155</guid>
		<description>Lieber Kollege Bergmann, 
liebe Mitleser!

Ich teile die Bedenken von Dr. Bergmann voll und ganz! Vielleicht fragen Sie
sich jetzt warum ich diese Information dann versandt habe!? Dr. Bergmann
gibt mir mit seinen Einwendungen aber Gelegenheit die Thematik Elektrosmog
und neue technische Entwicklungen einmal grundsätzlich am Beispiel der
LED-Lampen zu "beleuchten". 

Seit vielen Jahren stellen Herr Dr. Spaarmann und ich fest, dass bei uns
esmogkritischen Bürgern der ganze Einsatz immer nur der Verhinderung von
Vorhaben und Entwicklungen gilt !  Ich möchte an dieser Stelle einmal die
grundsätzliche Frage aufwerfen, ob denn nicht ein Teil der Energie, die wir
für Verhinderung von Vorhaben und zur Bekämpfung von Zuständen aufwenden,
nicht besser in die umweltgerechte Entwicklung von zukünftigen Technologien
stecken sollten?  

Bleiben wir bei dem Beispiel der LED-Leuchten.  Die von Dr. Bergmann
geschilderten Nachteile sind technologisch lösbar und die Entwicklung einer
esmogfreien LED-Leuchte ist möglich.  Die Lichtfarbe sollte so verändert
werden, dass Sie tageszeitlichen Bedürfnissen der Menschen optimal
entspricht! Auch die Licht-Fernsteuerung kann so gelöst werden, dass sie
keine biologische Belastung darstellt!
Die Fortschritte im LED-Sektor scheinen das möglich zu machen.  Warum
erkennen wir nie die Chancen neuer Technologien, sondern konzentrieren uns
immer nur auf die Verhinderung bestehender Technologien? Manchmal frage ich
mich wirklich, ob es nicht ein Sport von vielen Bürgern ist einfach
grundsätzlich gegen etwas zu sein. Ich bin gegen Vieles, nur versuche ich
entsprechende Lösung für anstehende Probleme zu bieten, gut, ich gebe zu es
gelingt mir nicht immer, aber ist das Mitwirken an der Verbesserung einer
Situation nicht befriedigender, als nur immer für die Verhinderung
einzutreten???

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Thema mal intensiv bei
Bürgerinitiativen und anderen esmogkritischen Vereinigungen diskutiert wird.
Damit sie sehen, dass ich nicht nur gegen etwas bin, möchte ich Ihnen 2
Vorschläge machen, wir erreichen können, dass unsere Umwelt in Zukunft
esmogarm wird.

1.) Lasst uns Alternativen zu bestehenden Technologien suchen, die
umweltfreundlich sind und für deren Einsatz kämpfen!
2.) Lasst uns gemeinsam eine politische Kraft suchen oder bilden, die alle
unser Umweltforderungen kompromisslos umsetzt! 

Was meinen Sie, sind diese Ziele lohnend ? 

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

mit herzlichen Grüßen

Claus Scheingraber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege Bergmann,<br />
liebe Mitleser!</p>
<p>Ich teile die Bedenken von Dr. Bergmann voll und ganz! Vielleicht fragen Sie<br />
sich jetzt warum ich diese Information dann versandt habe!? Dr. Bergmann<br />
gibt mir mit seinen Einwendungen aber Gelegenheit die Thematik Elektrosmog<br />
und neue technische Entwicklungen einmal grundsätzlich am Beispiel der<br />
LED-Lampen zu &#8220;beleuchten&#8221;. </p>
<p>Seit vielen Jahren stellen Herr Dr. Spaarmann und ich fest, dass bei uns<br />
esmogkritischen Bürgern der ganze Einsatz immer nur der Verhinderung von<br />
Vorhaben und Entwicklungen gilt !  Ich möchte an dieser Stelle einmal die<br />
grundsätzliche Frage aufwerfen, ob denn nicht ein Teil der Energie, die wir<br />
für Verhinderung von Vorhaben und zur Bekämpfung von Zuständen aufwenden,<br />
nicht besser in die umweltgerechte Entwicklung von zukünftigen Technologien<br />
stecken sollten?  </p>
<p>Bleiben wir bei dem Beispiel der LED-Leuchten.  Die von Dr. Bergmann<br />
geschilderten Nachteile sind technologisch lösbar und die Entwicklung einer<br />
esmogfreien LED-Leuchte ist möglich.  Die Lichtfarbe sollte so verändert<br />
werden, dass Sie tageszeitlichen Bedürfnissen der Menschen optimal<br />
entspricht! Auch die Licht-Fernsteuerung kann so gelöst werden, dass sie<br />
keine biologische Belastung darstellt!<br />
Die Fortschritte im LED-Sektor scheinen das möglich zu machen.  Warum<br />
erkennen wir nie die Chancen neuer Technologien, sondern konzentrieren uns<br />
immer nur auf die Verhinderung bestehender Technologien? Manchmal frage ich<br />
mich wirklich, ob es nicht ein Sport von vielen Bürgern ist einfach<br />
grundsätzlich gegen etwas zu sein. Ich bin gegen Vieles, nur versuche ich<br />
entsprechende Lösung für anstehende Probleme zu bieten, gut, ich gebe zu es<br />
gelingt mir nicht immer, aber ist das Mitwirken an der Verbesserung einer<br />
Situation nicht befriedigender, als nur immer für die Verhinderung<br />
einzutreten???</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Thema mal intensiv bei<br />
Bürgerinitiativen und anderen esmogkritischen Vereinigungen diskutiert wird.<br />
Damit sie sehen, dass ich nicht nur gegen etwas bin, möchte ich Ihnen 2<br />
Vorschläge machen, wir erreichen können, dass unsere Umwelt in Zukunft<br />
esmogarm wird.</p>
<p>1.) Lasst uns Alternativen zu bestehenden Technologien suchen, die<br />
umweltfreundlich sind und für deren Einsatz kämpfen!<br />
2.) Lasst uns gemeinsam eine politische Kraft suchen oder bilden, die alle<br />
unser Umweltforderungen kompromisslos umsetzt! </p>
<p>Was meinen Sie, sind diese Ziele lohnend ? </p>
<p>Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen</p>
<p>mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Claus Scheingraber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zukunft des Lichts kommt aus Japan von Wolf Bergmann</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/10/26/die-zukunft-des-lichts-kommt-aus-japan/#comment-154</link>
		<author>Wolf Bergmann</author>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:04:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/10/26/die-zukunft-des-lichts-kommt-aus-japan/#comment-154</guid>
		<description>Lieber Herr Scheingraber, Liebe Freundinnen und Freunde,

Vorsicht mit der Euphorie wegen LED Leuchten!
Solange LED Lampen an Wechselstrom mit entsprechender Elektronik
angeschlossen sind, sind es Mikrowellensender ähnlich wie Energiesparlampen,
sie erzeugen auch Flimmerfrequenzen und Ultraschall. Das Lichtspektrum ist
äußerst unnatürlich. Wenn dann noch die geplante Fernbedienung (über Funk?)
und Dimmer dazu kommen, ist das Ganze eine gesundheitliche Katastrophe.

Auf dem Baubiologenkongress in Würzburg (8. bis 10.10 2010) haben die Dipl.
Ingenieure Helmut Merkel und Peter Danell darüber berichtet. Infos über
www.verband-baubiologie.de. Geplant ist ein Kongressband:
info@verband-baubiologie.de

Viele Grüße         Wolf Bergmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Scheingraber, Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>Vorsicht mit der Euphorie wegen LED Leuchten!<br />
Solange LED Lampen an Wechselstrom mit entsprechender Elektronik<br />
angeschlossen sind, sind es Mikrowellensender ähnlich wie Energiesparlampen,<br />
sie erzeugen auch Flimmerfrequenzen und Ultraschall. Das Lichtspektrum ist<br />
äußerst unnatürlich. Wenn dann noch die geplante Fernbedienung (über Funk?)<br />
und Dimmer dazu kommen, ist das Ganze eine gesundheitliche Katastrophe.</p>
<p>Auf dem Baubiologenkongress in Würzburg (8. bis 10.10 2010) haben die Dipl.<br />
Ingenieure Helmut Merkel und Peter Danell darüber berichtet. Infos über<br />
<a href="http://www.verband-baubiologie.de." rel="nofollow">www.verband-baubiologie.de.</a> Geplant ist ein Kongressband:<br />
<a href="mailto:info@verband-baubiologie.de">info@verband-baubiologie.de</a></p>
<p>Viele Grüße         Wolf Bergmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betrügerische Gutachten der IGEF zu unwirksamen Abschirmprodukten von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/10/28/betrugerische-gutachten-der-igef-zu-unwirksamen-abschirmprodukten/#comment-153</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:14:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/10/28/betrugerische-gutachten-der-igef-zu-unwirksamen-abschirmprodukten/#comment-153</guid>
		<description>&lt;p&gt;hier die Reaktion von Herr Sommer, dem langjährigen Leiter des Prüflabors,&lt;br /&gt;
von Herrn Rose.  Herr Sommer distanziert sich in der Zwischenzeit von Herrn&lt;br /&gt;
Rose, wegen ähnlicher Vorkommnisse ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von: Paul Sommer [mailto:mail@paulsommer.eu]&lt;br /&gt;
Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2010 16:22&lt;br /&gt;
An: 'Claus Scheingraber'&lt;br /&gt;
Betreff: AW: Betrügerische Gutachten der IGEF zu unwirksamen&lt;br /&gt;
Abschirmprodukten !!! &lt;/p&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;zum Vorwurf des Verdachts, dass es sich bei IGEF-Gutachten von Herrn Rose um&lt;br /&gt;
Auftragsgutachten für unwirksame Abschirmprodukte handelt, die zur&lt;br /&gt;
Gewinnerzielung zum Nachteil der Produkterwerber und vor allem der Nutzer&lt;br /&gt;
seitens der IGEF erstellt werden, nehme ich von Seiten meines&lt;br /&gt;
Baubiologischen Prüflabors wie folgt Stellung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der oben genannte Vorwurf, von dem Sie mich mit heutiger E-Mail in Kenntnis&lt;br /&gt;
setzten, trifft meines Erachtens zu, sofern Herr Rose die von Ihnen&lt;br /&gt;
beschriebene Messmethode angewandt hat.&lt;br /&gt;
Eine Stellungnahme meinerseits oder ein Einspruch hierzu erübrigt sich, denn&lt;br /&gt;
ich bin seit 13. April 2010 nicht mehr in Geschäftsbeziehung mit der IGEF,&lt;br /&gt;
sodass seit über einem halben Jahr von meiner Seite aus keine Verbindung&lt;br /&gt;
mehr zwischen mir und dieser, sowie Herrn Rose besteht.&lt;br /&gt;
Die Gründe für meine Trennung von der IGEF lege ich Ihnen gerne dar,&lt;br /&gt;
untermauern diese doch die von ihnen getätigten Vorhaltungen.&lt;br /&gt;
Anlass für mein Ausscheiden aus der IGEF war der Test eines Handychips durch&lt;br /&gt;
Herrn Rose mit positivem Ergebnis und Ausstellung eines IGEF Prüfsiegels,&lt;br /&gt;
obwohl dieser nach meinem Dafürhalten nicht wirksam war. Diese Frage konnte&lt;br /&gt;
durch die IGEF und Herrn Rose aber gar nicht geklärt werden, weil gar kein&lt;br /&gt;
Gutachten erstellt, sondern ein altes Gutachten einfach als Grundlage eines&lt;br /&gt;
Zertifikates genutzt wurde. Ich empfand die Erstellung des Siegels als&lt;br /&gt;
unseriös und wehrte mich gegen sie, legte Einspruch dagegen ein, hatte damit&lt;br /&gt;
aber keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
Damit ging ich nicht konform und bat den Vorsitzenden der IGEF, Herrn Rose&lt;br /&gt;
um eine Klärung. Diese erfolgte nicht und so trennte ich mich von der IGEF.&lt;br /&gt;
Herr Rose äußerte sich wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hallo Herr Sommer,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;um Ihnen weitere Rufschädigung durch die IGEF zu ersparen, habe ich soeben&lt;br /&gt;
Ihre Kontaktadresse in der Rubrik: &#62;Das IGEF Prüfsiegel&#60; gelöscht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Wulf-Dietrich Rose&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entgegen meiner Aufforderung, die Trennung durch Löschung aller Angaben über&lt;br /&gt;
meine Person und mein Prüflabor nach außen deutlich zu machen, was ich&lt;br /&gt;
ohnehin für selbstverständlich hielt, gibt es auf den Seiten der IGEF noch&lt;br /&gt;
Hinweise auf meine Gutachten und meine Person, die möglicherweise den&lt;br /&gt;
Schluss zulassen, es könnte eine Geschäftsbeziehung bestehen.&lt;br /&gt;
Für mich ist es sehr unangenehm, dass trotz meiner Trennung von der IGEF,&lt;br /&gt;
die gerade wegen der inkorrekten Geschäftspraktiken erfolgte, von dritter&lt;br /&gt;
Seite davon ausgegangen wird, ich würde solche Verhaltensweisen teilen oder&lt;br /&gt;
sogar befördern. Schon die Tatsache, sich für Fehlverhaltensweisen Dritter&lt;br /&gt;
rechtfertigen zu müssen, ist bedauerlich. Dennoch möchte ich klarstellend&lt;br /&gt;
dieses tun: Scheinbar gehen Sie für mein Gutachten betreffend die Bewertung&lt;br /&gt;
der Schutzwirkung von Geweben der Firma Matherm GmbH aus dem Jahre 2004&lt;br /&gt;
davon aus, ich hätte mit Messmethoden, wie den von Ihnen beanstandeten die&lt;br /&gt;
Matten der besagten Firma getestet. Dies ist nicht der Fall. Vielmehr ging&lt;br /&gt;
ich bei Erstellung des Gutachtens in der Weise vor, dass die wesentlichen&lt;br /&gt;
Aussagen meines Gutachtens durch die Analyse der Rückmeldung physiologischer&lt;br /&gt;
Körpersignale (Biofeedback) nachweislich untermauert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mich immer korrekt verhalten und die von mir durchgeführten&lt;br /&gt;
Messungen nach dem Stand der Technik und bestem Wissen und Gewissen&lt;br /&gt;
durchgeführt. Ich möchte Sie daher auch höflich bitten, die gegenüber meinem&lt;br /&gt;
Gutachten gefasste Einstellung zu überprüfen und zu korrigieren.&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner Trennung von der IGEF am 13. April 2010 habe ich keine&lt;br /&gt;
Kenntnis über die von ihr vorgenommenen Tests. Insofern werden Sie auch&lt;br /&gt;
verstehen, dass ich keinen "Einspruch" einlegen kann und werde, da ich mit&lt;br /&gt;
den Produkten und den Tests der IGEF nichts mehr zu tun habe.&lt;br /&gt;
Keineswegs wünsche ich, weiter mit der IGEF assoziiert zu werden. Diesem&lt;br /&gt;
Rechtsschein trete ich ausdrücklich entgegen und werde ihn nicht noch weiter&lt;br /&gt;
befördern. Ich teile Ihre Ansicht und bin nicht bereit, Verhaltensweisen,&lt;br /&gt;
wie Herr Rose sie zeitigt, zu unterstützen oder zu fördern. Mein Ausscheiden&lt;br /&gt;
aus der IGEF ist hierfür der beste Beweis. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie gedenken, sich in dieser Angelegenheit&lt;br /&gt;
weiter zu verhalten.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Liebe Grüße aus Schleusingen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Paul Sommer&lt;br /&gt;
Biophysikalisches Prüflabor&lt;br /&gt;
Gartenstraße 26&lt;br /&gt;
D-98553 Schleusingen&lt;br /&gt;
Tel. +49 (0)36841.31480&lt;br /&gt;
eMail: mail@paulsommer.eu&lt;br /&gt;
Internet: www.paulsommer.eu&lt;br /&gt;
skype: paul-sommer&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier die Reaktion von Herr Sommer, dem langjährigen Leiter des Prüflabors,<br />
von Herrn Rose.  Herr Sommer distanziert sich in der Zwischenzeit von Herrn<br />
Rose, wegen ähnlicher Vorkommnisse &#8230;</p>
<p>Von: Paul Sommer [mailto:mail@paulsommer.eu]<br />
Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2010 16:22<br />
An: &#8216;Claus Scheingraber&#8217;<br />
Betreff: AW: Betrügerische Gutachten der IGEF zu unwirksamen<br />
Abschirmprodukten !!! </p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,</p>
<p>zum Vorwurf des Verdachts, dass es sich bei IGEF-Gutachten von Herrn Rose um<br />
Auftragsgutachten für unwirksame Abschirmprodukte handelt, die zur<br />
Gewinnerzielung zum Nachteil der Produkterwerber und vor allem der Nutzer<br />
seitens der IGEF erstellt werden, nehme ich von Seiten meines<br />
Baubiologischen Prüflabors wie folgt Stellung:</p>
<p>Der oben genannte Vorwurf, von dem Sie mich mit heutiger E-Mail in Kenntnis<br />
setzten, trifft meines Erachtens zu, sofern Herr Rose die von Ihnen<br />
beschriebene Messmethode angewandt hat.<br />
Eine Stellungnahme meinerseits oder ein Einspruch hierzu erübrigt sich, denn<br />
ich bin seit 13. April 2010 nicht mehr in Geschäftsbeziehung mit der IGEF,<br />
sodass seit über einem halben Jahr von meiner Seite aus keine Verbindung<br />
mehr zwischen mir und dieser, sowie Herrn Rose besteht.<br />
Die Gründe für meine Trennung von der IGEF lege ich Ihnen gerne dar,<br />
untermauern diese doch die von ihnen getätigten Vorhaltungen.<br />
Anlass für mein Ausscheiden aus der IGEF war der Test eines Handychips durch<br />
Herrn Rose mit positivem Ergebnis und Ausstellung eines IGEF Prüfsiegels,<br />
obwohl dieser nach meinem Dafürhalten nicht wirksam war. Diese Frage konnte<br />
durch die IGEF und Herrn Rose aber gar nicht geklärt werden, weil gar kein<br />
Gutachten erstellt, sondern ein altes Gutachten einfach als Grundlage eines<br />
Zertifikates genutzt wurde. Ich empfand die Erstellung des Siegels als<br />
unseriös und wehrte mich gegen sie, legte Einspruch dagegen ein, hatte damit<br />
aber keinen Erfolg.<br />
Damit ging ich nicht konform und bat den Vorsitzenden der IGEF, Herrn Rose<br />
um eine Klärung. Diese erfolgte nicht und so trennte ich mich von der IGEF.<br />
Herr Rose äußerte sich wie folgt:</p>
<p>Hallo Herr Sommer,</p>
<p>um Ihnen weitere Rufschädigung durch die IGEF zu ersparen, habe ich soeben<br />
Ihre Kontaktadresse in der Rubrik: &gt;Das IGEF Prüfsiegel&lt; gelöscht. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Wulf-Dietrich Rose</p>
<p>Entgegen meiner Aufforderung, die Trennung durch Löschung aller Angaben über<br />
meine Person und mein Prüflabor nach außen deutlich zu machen, was ich<br />
ohnehin für selbstverständlich hielt, gibt es auf den Seiten der IGEF noch<br />
Hinweise auf meine Gutachten und meine Person, die möglicherweise den<br />
Schluss zulassen, es könnte eine Geschäftsbeziehung bestehen.<br />
Für mich ist es sehr unangenehm, dass trotz meiner Trennung von der IGEF,<br />
die gerade wegen der inkorrekten Geschäftspraktiken erfolgte, von dritter<br />
Seite davon ausgegangen wird, ich würde solche Verhaltensweisen teilen oder<br />
sogar befördern. Schon die Tatsache, sich für Fehlverhaltensweisen Dritter<br />
rechtfertigen zu müssen, ist bedauerlich. Dennoch möchte ich klarstellend<br />
dieses tun: Scheinbar gehen Sie für mein Gutachten betreffend die Bewertung<br />
der Schutzwirkung von Geweben der Firma Matherm GmbH aus dem Jahre 2004<br />
davon aus, ich hätte mit Messmethoden, wie den von Ihnen beanstandeten die<br />
Matten der besagten Firma getestet. Dies ist nicht der Fall. Vielmehr ging<br />
ich bei Erstellung des Gutachtens in der Weise vor, dass die wesentlichen<br />
Aussagen meines Gutachtens durch die Analyse der Rückmeldung physiologischer<br />
Körpersignale (Biofeedback) nachweislich untermauert sind.</p>
<p>Ich habe mich immer korrekt verhalten und die von mir durchgeführten<br />
Messungen nach dem Stand der Technik und bestem Wissen und Gewissen<br />
durchgeführt. Ich möchte Sie daher auch höflich bitten, die gegenüber meinem<br />
Gutachten gefasste Einstellung zu überprüfen und zu korrigieren.<br />
Aufgrund meiner Trennung von der IGEF am 13. April 2010 habe ich keine<br />
Kenntnis über die von ihr vorgenommenen Tests. Insofern werden Sie auch<br />
verstehen, dass ich keinen &#8220;Einspruch&#8221; einlegen kann und werde, da ich mit<br />
den Produkten und den Tests der IGEF nichts mehr zu tun habe.<br />
Keineswegs wünsche ich, weiter mit der IGEF assoziiert zu werden. Diesem<br />
Rechtsschein trete ich ausdrücklich entgegen und werde ihn nicht noch weiter<br />
befördern. Ich teile Ihre Ansicht und bin nicht bereit, Verhaltensweisen,<br />
wie Herr Rose sie zeitigt, zu unterstützen oder zu fördern. Mein Ausscheiden<br />
aus der IGEF ist hierfür der beste Beweis. </p>
<p>Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie gedenken, sich in dieser Angelegenheit<br />
weiter zu verhalten.</p>
<p>Liebe Grüße aus Schleusingen</p>
<p>Paul Sommer<br />
Biophysikalisches Prüflabor<br />
Gartenstraße 26<br />
D-98553 Schleusingen<br />
Tel. +49 (0)36841.31480<br />
eMail: <a href="mailto:mail@paulsommer.eu">mail@paulsommer.eu</a><br />
Internet: <a href="http://www.paulsommer.eu" rel="nofollow">www.paulsommer.eu</a><br />
skype: paul-sommer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EHS: Wissenschaftlicher Beweis durch vergleichende  Elektroenzephalografien (EEG) von spatenpauli</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/28/ehs-wissenschaftlicher-beweis-durch-vergleichende-elektroenzephalografien-eeg/#comment-54</link>
		<author>spatenpauli</author>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 14:26:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/28/ehs-wissenschaftlicher-beweis-durch-vergleichende-elektroenzephalografien-eeg/#comment-54</guid>
		<description>Dieser "wissenschaftliche Beweis" ist sehr fragwürdig. Im Forum des IZgMF hat sich der Biologe Alexander Lerchl den "Beweis" angesehen und festgestellt, dass die im Originaldokument gezeigten Bilder kein EEGs ("Elektroenzephalograf") zeigen, sondern die Durchblutung oder der Sauerstoffpartialdruck. Mehr dazu hier:

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42494</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser &#8220;wissenschaftliche Beweis&#8221; ist sehr fragwürdig. Im Forum des IZgMF hat sich der Biologe Alexander Lerchl den &#8220;Beweis&#8221; angesehen und festgestellt, dass die im Originaldokument gezeigten Bilder kein EEGs (&#8221;Elektroenzephalograf&#8221;) zeigen, sondern die Durchblutung oder der Sauerstoffpartialdruck. Mehr dazu hier:</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42494" rel="nofollow">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42494</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EHS: Wissenschaftlicher Beweis durch vergleichende  Elektroenzephalografien (EEG) von unwichtig</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/28/ehs-wissenschaftlicher-beweis-durch-vergleichende-elektroenzephalografien-eeg/#comment-53</link>
		<author>unwichtig</author>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 05:27:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/28/ehs-wissenschaftlicher-beweis-durch-vergleichende-elektroenzephalografien-eeg/#comment-53</guid>
		<description># Dieses "CENTRE D’EXPLORATION DE LA FONCTION CÉRÉBRALE PARIS" finde ich beim googeln nicht, und das macht die Sache schon mal verdächtig. (Kann mein Fehler sein, ist aber auch nicht der springende Punkt).
# Was da in den Bildchen dargestellt wird, ist natürlich kein EEG ("Elektroenzephalograf"), sondern die Durchblutung oder der Sauerstoffpartialdruck, das kann man nicht sehen, ist aber auch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass das ganze mit EEG aber auch rein gar nichts zu tun hat. Aua.
# Wenn man Abb. 1 und Abb. 2 vergleicht, fällt etwas auf, und zwar die Unterschiede in den ganz rechten bzw. ganz linken Säulen. Im oberen Bild (da gehts ihm schlecht) ist die Durchblutung miserabel (Sollwert 11-15, Ist-Wert </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># Dieses &#8220;CENTRE D’EXPLORATION DE LA FONCTION CÉRÉBRALE PARIS&#8221; finde ich beim googeln nicht, und das macht die Sache schon mal verdächtig. (Kann mein Fehler sein, ist aber auch nicht der springende Punkt).<br />
# Was da in den Bildchen dargestellt wird, ist natürlich kein EEG (&#8221;Elektroenzephalograf&#8221;), sondern die Durchblutung oder der Sauerstoffpartialdruck, das kann man nicht sehen, ist aber auch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass das ganze mit EEG aber auch rein gar nichts zu tun hat. Aua.<br />
# Wenn man Abb. 1 und Abb. 2 vergleicht, fällt etwas auf, und zwar die Unterschiede in den ganz rechten bzw. ganz linken Säulen. Im oberen Bild (da gehts ihm schlecht) ist die Durchblutung miserabel (Sollwert 11-15, Ist-Wert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Induktionsherden von Walter Sönning</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-49</link>
		<author>Walter Sönning</author>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:43:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-49</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,

In Ihren Ausführungen zur biologischen/gesundheitlichen Wirkung von Induktionsherden werden die vermutlich noch zusätzlichen athermischen Wirkungen 

der magnetischen Wechselfelder im VLF- Bereich (speziell z. B.  ca. 4 ... 50 kHz) nicht erwähnt, denen aber gleichfalls - zwar unter besonderen Voraussetzungen -  ein nicht unerhebliches biologisches Wirkungspotenzial unterstellt werden sollte.

 

Nahezu allen Beurteilungen von EM Feldern bezüglich ihrer biologischen Wirksamkeit liegen energetische Betrachtungen zu Grunde, die aber die athermisch verlaufende Übertragung von Information über Resonanzen, wie sie auch strukturiert sei, unberücksichtigt lassen. Voraussetzung dabei ist allerdings deren Resonanzfähigkeit, d.h. z. B. deren Fähigkeit die Eigenschwingungen von Biomolekülen anzuregen, wozu ja äußerst schwache entsprechend strukturierte technische Felder in der Lage sein könnten. 

Ich bin zwar kein Biophysiker oder Molekularbiologe, ich mußte mich als Medizinmeteorologe allerdings mit dem unguten - weil in der Fachwelt nicht selten kontrovers diskutierten - Thema der "Wetterfühligkeit" beschäftigen. In diesem Zusammenhang konnten wir jedoch die unterschiedliche biologische Wirksamkeit der natürlichen atmosphärischen Impulsstrahlung zwischen ca. 3 und 50 kHz, ausgehend von der Meteorotropie der Dichromatgelatine, auf molekularbiologisch objektiver Basis einer Klärung näher bringen. Näheres hierzu finden Sie unter www.e-smog.ch/wetter oder z. B. in der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft Nr.3/2007 und 1/2008.

Das grundsätzliche Problem bei der Beurteilung der athermischen biologischen Wirksamkeit technischer Felder ist, wie mir immer wieder auffällt, ihre mit dem Fortschreiten ihrer Enwicklung immer stärkere Annäherung an die evolutionär gebildeten und geordneten Feldstrukturen der natürlichen (EM) - Felder, die ja meist der Informationsübermittlung dienen. Leider gibt es, wie Sie auch schreiben, bislang offenbar noch keine bezüglich der Biologie kompetente Meßtechnik, d. h., die speziell auf die biologisch wirksamen Komponenten technischer Felder ausgerichtet wäre. Ich vermute sogar, daß solche Entwicklungen, die nur interdisziplinär erreicht werden könnte, von entsprechenden Interessen ver- oder behindert wird. 

Mit freundlichen Grüßen!
Walter Sönning</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,</p>
<p>In Ihren Ausführungen zur biologischen/gesundheitlichen Wirkung von Induktionsherden werden die vermutlich noch zusätzlichen athermischen Wirkungen </p>
<p>der magnetischen Wechselfelder im VLF- Bereich (speziell z. B.  ca. 4 &#8230; 50 kHz) nicht erwähnt, denen aber gleichfalls - zwar unter besonderen Voraussetzungen -  ein nicht unerhebliches biologisches Wirkungspotenzial unterstellt werden sollte.</p>
<p>Nahezu allen Beurteilungen von EM Feldern bezüglich ihrer biologischen Wirksamkeit liegen energetische Betrachtungen zu Grunde, die aber die athermisch verlaufende Übertragung von Information über Resonanzen, wie sie auch strukturiert sei, unberücksichtigt lassen. Voraussetzung dabei ist allerdings deren Resonanzfähigkeit, d.h. z. B. deren Fähigkeit die Eigenschwingungen von Biomolekülen anzuregen, wozu ja äußerst schwache entsprechend strukturierte technische Felder in der Lage sein könnten. </p>
<p>Ich bin zwar kein Biophysiker oder Molekularbiologe, ich mußte mich als Medizinmeteorologe allerdings mit dem unguten - weil in der Fachwelt nicht selten kontrovers diskutierten - Thema der &#8220;Wetterfühligkeit&#8221; beschäftigen. In diesem Zusammenhang konnten wir jedoch die unterschiedliche biologische Wirksamkeit der natürlichen atmosphärischen Impulsstrahlung zwischen ca. 3 und 50 kHz, ausgehend von der Meteorotropie der Dichromatgelatine, auf molekularbiologisch objektiver Basis einer Klärung näher bringen. Näheres hierzu finden Sie unter <a href="http://www.e-smog.ch/wetter" rel="nofollow">www.e-smog.ch/wetter</a> oder z. B. in der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft Nr.3/2007 und 1/2008.</p>
<p>Das grundsätzliche Problem bei der Beurteilung der athermischen biologischen Wirksamkeit technischer Felder ist, wie mir immer wieder auffällt, ihre mit dem Fortschreiten ihrer Enwicklung immer stärkere Annäherung an die evolutionär gebildeten und geordneten Feldstrukturen der natürlichen (EM) - Felder, die ja meist der Informationsübermittlung dienen. Leider gibt es, wie Sie auch schreiben, bislang offenbar noch keine bezüglich der Biologie kompetente Meßtechnik, d. h., die speziell auf die biologisch wirksamen Komponenten technischer Felder ausgerichtet wäre. Ich vermute sogar, daß solche Entwicklungen, die nur interdisziplinär erreicht werden könnte, von entsprechenden Interessen ver- oder behindert wird. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen!<br />
Walter Sönning</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Induktionsherden von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-45</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 19:39:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-45</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Kessel,  

herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort.  Ich stimme ihren Ausführungen zu 100 % zu. Wenn ihre Ausführungen sich alle Baubiologen aneignen würden, wären wir schon ein Stück weiter.  Auch ihren Ausführungen über E-Smog Betroffene kann ich nur zustimmen, ihr Beispiel könnte ich beliebig ergänzen!  Aber gerade deshalb ist es so wichtig, dass die Umweltmedizin endlich verlässliche Diagnostikmethoden in die Hand bekommt, damit elektrosensible Personen von erkrankten Personen anderer Genese differenziert werden können. 

Mit freundlichen Grüßen
Claus Scheingraber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kessel,  </p>
<p>herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort.  Ich stimme ihren Ausführungen zu 100 % zu. Wenn ihre Ausführungen sich alle Baubiologen aneignen würden, wären wir schon ein Stück weiter.  Auch ihren Ausführungen über E-Smog Betroffene kann ich nur zustimmen, ihr Beispiel könnte ich beliebig ergänzen!  Aber gerade deshalb ist es so wichtig, dass die Umweltmedizin endlich verlässliche Diagnostikmethoden in die Hand bekommt, damit elektrosensible Personen von erkrankten Personen anderer Genese differenziert werden können. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Claus Scheingraber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Induktionsherden von Wolfgang Kessel</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-44</link>
		<author>Wolfgang Kessel</author>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 19:33:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-44</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber, 

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. 
Das Thema unserer Kommunikation war "Induktionskochen" und deren elektrobiologische Bewertung. 
Dass dieses Thema ein Randthema in Bewertung von elektrobiologisch relevanten Einflüssen ist, darüber gibt es keine Differenzen.
Meine Aussage, dass ausreichend baubiologisches Know-How in Deutschland zur Verfügung steht um auch das Thema "Induktionskochen" mit zu erfassen möchte ich mit der Bitte um Zurkenntnisnahme dessen unterstreichen, dass 57 registrierte Baubiologen über die Messtechnik mit Spektrumanalyser verfügen die den Messbereich ab 9 oder 10 kHz bedienen.

Ich bin einer der Baubiologen die das gesamte Spektrum fachlich und praktisch bedienen. So möchte ich Sie in diesem Zusammenhang nur auf die Vielzahl von Lang-, Mittel- und Kurzwellensender in Deutschland aufmerksam machen, bei denen in Reichweiten von mehreren dutzend Kilometern immer noch mehrere hundert µW Leistungsflussdichte nachweisbar sind. Noch gravierender ist der Unterschied bei den mehr als einhundert Radaranlagen in Deutschland bei denen in mehreren Kilometern Entfernung noch Millionen µW Leistungsflussdichte messbar sind. 

Die Erfassung dieser genannten Einflussfaktoren kann aber nicht mit einem Breitbandindikator qualitativ verwertbar vorgenommen werden. 

Wenn man über Elektrosmogbelastung spricht muss halt alles auf den Tisch und da ist Mobilfunk, DECT-Telefone oder W-LAN nur ein kleiner zum Teil sehr kleiner Anteil der 
Gesamtbelastung.

Diese Erfassung von Belastung sollte dann auch neutral und emotionslos erfolgen. Danach kann eine baubiologische Bewertung erfolgen die aber nur dann Sinn macht, wenn 
auch eine professionelle Sanierungsberatung durchgeführt wird. Es gibt noch nicht so viele Baubiologen die sich darum ernsthaft kümmern.

Immer und in jedem Fall ist eine komplette Eliminierung von niederfrequenten elektrischen Felder und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen möglich und das bis in einen 
Bereich von deutlich unter 0,1 µW/m2 für die Hochfrequenz und unter 0,2 V/m für das elektrische Feld (potentialfrei gemessen). 

Ich stelle immer wieder fest, dass auch von Seiten vieler Autoren auf diese Möglichkeiten zu wenig oder gar nicht hingewiesen wird.

Zu oft werden - ohne Aufzeigen von Lösungen - mit der Annahme oder Drohung von möglichen Gesundheitsschäden Ängste geschürt, was ich für ausgesprochen destruktiv halte.

Auch habe ich in mehreren hundert Fällen bei angeblich oder tatsächlich besonders elektrosensiblen Menschen festgestellt, dass die Annahme von konstruktiven Lösungen
gar nicht gewünscht war bzw. diese nicht in Anspruch genommen wurden, obwohl das Leid ausgesprochen groß war.

Zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise dieses Problem gehört halt auch die Auseinandersetzung mit psychologischen Phänomenen dieses Krankheitsbildes und die Frage warum diese in Fachkreisen sowohl von Baubiologen als auch von  medizinischer Seite gar nicht oder nur sporadisch Erwähnung findet.

Ein kleines Beispiel zum Schluss:
Im Jahre 2001 habe ich mit Herrn Dr. Moldan in der Umweltmedizinischen Ambulanz der Klinik in Bredstedt einen Vortrag zum Thema Elektrosmog gehalten. 

Es waren ca. 25-30 Betroffene dort, die zum Teil hysterisch auf das Ein- und Ausschalten von batteriebetriebenen Messgeräten reagiert haben.

Auf drei in der Klinik installierte DECT-Schnurlostelefone aber nicht. Obwohl alle Teilnehmer versicherten sehr stark elektrosensibel zu sein hat kein Einziger
das Angebot einer fachlichen Unterstützung angenommen. Dies war kein Einzelfall.
Meine Anregung dazu wäre mehr kritisches Hinterfragen nach gezielter professioneller Diagnose und das interdisziplinär und ergebnisoffen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und
freundliche Grüsse
Wolfgang Kessel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber, </p>
<p>vielen Dank für Ihre Rückmeldung.<br />
Das Thema unserer Kommunikation war &#8220;Induktionskochen&#8221; und deren elektrobiologische Bewertung.<br />
Dass dieses Thema ein Randthema in Bewertung von elektrobiologisch relevanten Einflüssen ist, darüber gibt es keine Differenzen.<br />
Meine Aussage, dass ausreichend baubiologisches Know-How in Deutschland zur Verfügung steht um auch das Thema &#8220;Induktionskochen&#8221; mit zu erfassen möchte ich mit der Bitte um Zurkenntnisnahme dessen unterstreichen, dass 57 registrierte Baubiologen über die Messtechnik mit Spektrumanalyser verfügen die den Messbereich ab 9 oder 10 kHz bedienen.</p>
<p>Ich bin einer der Baubiologen die das gesamte Spektrum fachlich und praktisch bedienen. So möchte ich Sie in diesem Zusammenhang nur auf die Vielzahl von Lang-, Mittel- und Kurzwellensender in Deutschland aufmerksam machen, bei denen in Reichweiten von mehreren dutzend Kilometern immer noch mehrere hundert µW Leistungsflussdichte nachweisbar sind. Noch gravierender ist der Unterschied bei den mehr als einhundert Radaranlagen in Deutschland bei denen in mehreren Kilometern Entfernung noch Millionen µW Leistungsflussdichte messbar sind. </p>
<p>Die Erfassung dieser genannten Einflussfaktoren kann aber nicht mit einem Breitbandindikator qualitativ verwertbar vorgenommen werden. </p>
<p>Wenn man über Elektrosmogbelastung spricht muss halt alles auf den Tisch und da ist Mobilfunk, DECT-Telefone oder W-LAN nur ein kleiner zum Teil sehr kleiner Anteil der<br />
Gesamtbelastung.</p>
<p>Diese Erfassung von Belastung sollte dann auch neutral und emotionslos erfolgen. Danach kann eine baubiologische Bewertung erfolgen die aber nur dann Sinn macht, wenn<br />
auch eine professionelle Sanierungsberatung durchgeführt wird. Es gibt noch nicht so viele Baubiologen die sich darum ernsthaft kümmern.</p>
<p>Immer und in jedem Fall ist eine komplette Eliminierung von niederfrequenten elektrischen Felder und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen möglich und das bis in einen<br />
Bereich von deutlich unter 0,1 µW/m2 für die Hochfrequenz und unter 0,2 V/m für das elektrische Feld (potentialfrei gemessen). </p>
<p>Ich stelle immer wieder fest, dass auch von Seiten vieler Autoren auf diese Möglichkeiten zu wenig oder gar nicht hingewiesen wird.</p>
<p>Zu oft werden - ohne Aufzeigen von Lösungen - mit der Annahme oder Drohung von möglichen Gesundheitsschäden Ängste geschürt, was ich für ausgesprochen destruktiv halte.</p>
<p>Auch habe ich in mehreren hundert Fällen bei angeblich oder tatsächlich besonders elektrosensiblen Menschen festgestellt, dass die Annahme von konstruktiven Lösungen<br />
gar nicht gewünscht war bzw. diese nicht in Anspruch genommen wurden, obwohl das Leid ausgesprochen groß war.</p>
<p>Zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise dieses Problem gehört halt auch die Auseinandersetzung mit psychologischen Phänomenen dieses Krankheitsbildes und die Frage warum diese in Fachkreisen sowohl von Baubiologen als auch von  medizinischer Seite gar nicht oder nur sporadisch Erwähnung findet.</p>
<p>Ein kleines Beispiel zum Schluss:<br />
Im Jahre 2001 habe ich mit Herrn Dr. Moldan in der Umweltmedizinischen Ambulanz der Klinik in Bredstedt einen Vortrag zum Thema Elektrosmog gehalten. </p>
<p>Es waren ca. 25-30 Betroffene dort, die zum Teil hysterisch auf das Ein- und Ausschalten von batteriebetriebenen Messgeräten reagiert haben.</p>
<p>Auf drei in der Klinik installierte DECT-Schnurlostelefone aber nicht. Obwohl alle Teilnehmer versicherten sehr stark elektrosensibel zu sein hat kein Einziger<br />
das Angebot einer fachlichen Unterstützung angenommen. Dies war kein Einzelfall.<br />
Meine Anregung dazu wäre mehr kritisches Hinterfragen nach gezielter professioneller Diagnose und das interdisziplinär und ergebnisoffen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und<br />
freundliche Grüsse<br />
Wolfgang Kessel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Induktionsherden von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-33</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:37:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-33</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Kessel, 
zurück aus Berlin möchte ich Ihnen heute, wie versprochen, ausführlich antworten. 
Ihrer Aussage 1 muss ich leider widersprechen. Die Mehrzahl der Baubiologen können sich einen leistungsfähigen Spektrumanalysator und die entsprechenden Antennen gar nicht leisten, weil eine Amortisation aus baubiologischen Aufträgen ausgeschlossen ist.  Mir sind in Deutschland nicht mal ein knappes Dutzend Baubiologen bekannt, die sich so einer Gerätschaft ausgerüstet haben.  Ich wäre froh, wenn Sie mir 2-3 Dutzend Baubiologen nachweisen könnten, die Spektrumanalysatoren der Qualitätsklasse Rohde &#038; Schwarz einschließlich Antennen im Messbereich von 9 kHz bis 26 GHz nachweisen könnten.  Ich würde diese Baubiologen liebend gerne für Messaufträge empfehlen …

Ihrer zweiten Aussage kann ich mit Einschränkung zustimmen.  In meiner Stellungnahme ist der Begriff Kinder deshalb nicht aufgetaucht, weil Kinder und ältere Menschen für mich zur Gruppe der besonders elektrosensitiven Menschen gehören und ich glaubte, das nicht explizit erwähnen zu müssen.  Sicher ein Fehler, den ich gerne korrigieren werde. 

Wenn Sie Familien mit Kindern das Kochen mit Induktionskochstellen abraten, dann werden Sie doch sicher auch von guten alten E-Herd abraten, die Feldemissionen sind Ihnen doch sicher bekannt …

Wenn man dann vergleicht, welchen biologischen Belastung eine Person beim Induktionskochen im Verhältnis von DECT-Schnurlostelefonen, häuslichem WLAN  und langen Handygesprächen ausgesetzt ist, dann ist die Biobelastung nahezu marginal! 

Ich schließe mich ihrer Meinung weitgehend an, wen Sie sagen, keiner weiß „welche biologischen Effekte mit welchen langfristigen Auswirkungen durch diese vermeidbaren Felder verursacht werden.“ Ich kann Ihnen aber mitteilen, dass ich seit 20 Jahren Häuser und Menschen bezüglich Feldwirkungen untersuche und festgestellt habe, dass Biobelastung bis heute nicht aus dem Bereich der privaten Küche stammen (Ausnahme Mikrowellenherd) …

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin dafür, dass man die Risiken des Induktionskochens benennt, nur man sollte auch die Wertigkeit verschiedener Belastungen kennen!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Claus Scheingraber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kessel,<br />
zurück aus Berlin möchte ich Ihnen heute, wie versprochen, ausführlich antworten.<br />
Ihrer Aussage 1 muss ich leider widersprechen. Die Mehrzahl der Baubiologen können sich einen leistungsfähigen Spektrumanalysator und die entsprechenden Antennen gar nicht leisten, weil eine Amortisation aus baubiologischen Aufträgen ausgeschlossen ist.  Mir sind in Deutschland nicht mal ein knappes Dutzend Baubiologen bekannt, die sich so einer Gerätschaft ausgerüstet haben.  Ich wäre froh, wenn Sie mir 2-3 Dutzend Baubiologen nachweisen könnten, die Spektrumanalysatoren der Qualitätsklasse Rohde &#038; Schwarz einschließlich Antennen im Messbereich von 9 kHz bis 26 GHz nachweisen könnten.  Ich würde diese Baubiologen liebend gerne für Messaufträge empfehlen …</p>
<p>Ihrer zweiten Aussage kann ich mit Einschränkung zustimmen.  In meiner Stellungnahme ist der Begriff Kinder deshalb nicht aufgetaucht, weil Kinder und ältere Menschen für mich zur Gruppe der besonders elektrosensitiven Menschen gehören und ich glaubte, das nicht explizit erwähnen zu müssen.  Sicher ein Fehler, den ich gerne korrigieren werde. </p>
<p>Wenn Sie Familien mit Kindern das Kochen mit Induktionskochstellen abraten, dann werden Sie doch sicher auch von guten alten E-Herd abraten, die Feldemissionen sind Ihnen doch sicher bekannt …</p>
<p>Wenn man dann vergleicht, welchen biologischen Belastung eine Person beim Induktionskochen im Verhältnis von DECT-Schnurlostelefonen, häuslichem WLAN  und langen Handygesprächen ausgesetzt ist, dann ist die Biobelastung nahezu marginal! </p>
<p>Ich schließe mich ihrer Meinung weitgehend an, wen Sie sagen, keiner weiß „welche biologischen Effekte mit welchen langfristigen Auswirkungen durch diese vermeidbaren Felder verursacht werden.“ Ich kann Ihnen aber mitteilen, dass ich seit 20 Jahren Häuser und Menschen bezüglich Feldwirkungen untersuche und festgestellt habe, dass Biobelastung bis heute nicht aus dem Bereich der privaten Küche stammen (Ausnahme Mikrowellenherd) …</p>
<p>Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin dafür, dass man die Risiken des Induktionskochens benennt, nur man sollte auch die Wertigkeit verschiedener Belastungen kennen!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dr. Claus Scheingraber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kochen mit Induktionsherden von Wolfgang Kessel</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-32</link>
		<author>Wolfgang Kessel</author>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:33:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/09/12/induktionskochen/#comment-32</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Scheingraber,

ich muss Ihnen in Bezug auf die baubiologische Messtechnik als auch auf die biologische Bewertung widersprechen.
Vor 2 Jahren habe ich mit dem Team des ARD-Ratgebers Technik einen Fernsehbericht über Induktionsherde durchgeführt und dabei auch HF-Messungen präsentiert.
Hier meine Stellungnahme zu dem Thema mit dem Hinweis, dass es mehrere Alternativen zum Kochen mit Induktionsherden gibt.

1. zum normalen HF-Messequipement gehören Spektrumanalysatoren sowie Messantennen die das HF-Spektrum ab 9 oder 10 kHz abdecken.
Einige wenige Spektrumanalysatoren beginnen erst ab 100 kHz.
Es ist sowohl von der Vielzahl der in der baubiologischen Messtechnik vorhandenen Antennen kein Problem flächendeckend dieses Problem messtechnisch zu analysieren und differenziert zu bewerten.
Es gibt also kein wirkliches Problem qualifizierte messtechnische Aussagen über den Frequenzbereich von 10 kHz bis 30 MHz zu machen.

2. Bei der biologischen Bewertung von Induktionsherden kommen Kinder gar nicht vor. Obwohl diese im Nahbereich besonders mit ihren Köpfen und damit der sich ausbildenden Gehirnstruktur betroffen sind. Von daher empfehle ich Familien mit Kindern diese Art des Kochens nicht zu empfehlen und diese auch nicht zu verharmlosen. 

Auch der Arbeitskreis Elektrobiologie e.V. weiss nicht wirklich welche biologischen Effekte mit welchen langfristigen Auswirkungen durch diese vermeidbaren Felder verursacht werden.

Mit freundlichem Gruß
Wolfgang Kessel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Scheingraber,</p>
<p>ich muss Ihnen in Bezug auf die baubiologische Messtechnik als auch auf die biologische Bewertung widersprechen.<br />
Vor 2 Jahren habe ich mit dem Team des ARD-Ratgebers Technik einen Fernsehbericht über Induktionsherde durchgeführt und dabei auch HF-Messungen präsentiert.<br />
Hier meine Stellungnahme zu dem Thema mit dem Hinweis, dass es mehrere Alternativen zum Kochen mit Induktionsherden gibt.</p>
<p>1. zum normalen HF-Messequipement gehören Spektrumanalysatoren sowie Messantennen die das HF-Spektrum ab 9 oder 10 kHz abdecken.<br />
Einige wenige Spektrumanalysatoren beginnen erst ab 100 kHz.<br />
Es ist sowohl von der Vielzahl der in der baubiologischen Messtechnik vorhandenen Antennen kein Problem flächendeckend dieses Problem messtechnisch zu analysieren und differenziert zu bewerten.<br />
Es gibt also kein wirkliches Problem qualifizierte messtechnische Aussagen über den Frequenzbereich von 10 kHz bis 30 MHz zu machen.</p>
<p>2. Bei der biologischen Bewertung von Induktionsherden kommen Kinder gar nicht vor. Obwohl diese im Nahbereich besonders mit ihren Köpfen und damit der sich ausbildenden Gehirnstruktur betroffen sind. Von daher empfehle ich Familien mit Kindern diese Art des Kochens nicht zu empfehlen und diese auch nicht zu verharmlosen. </p>
<p>Auch der Arbeitskreis Elektrobiologie e.V. weiss nicht wirklich welche biologischen Effekte mit welchen langfristigen Auswirkungen durch diese vermeidbaren Felder verursacht werden.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Wolfgang Kessel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu So wird künftig Strom auch ohne Kabel gezapft &#8230; von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/08/16/so-wird-kunftig-strom-auch-ohne-kabel-gezapft/#comment-10</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:13:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/08/16/so-wird-kunftig-strom-auch-ohne-kabel-gezapft/#comment-10</guid>
		<description>Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !  
Eine weitere brisante Nachricht.  Bisphenol A - eine Substanz die als
Weichmacher in Plastic eingesetzt wird - reichert sich stetig im Körper an,
da sie so gut wie nicht ausgeschieden wird.  Ganz besonders im kindlichen
Körper - wieso?  Es gibt doch kaum noch ein Spielzeug, das nicht aus Plastic
ist.  Ganz besonders sind Kleinkinder betroffen, weil sie fast alles
Spielzeug in den Mund schieben.  Eine weitere Quelle sind unsere vielen in
Plastikfolien verpackten Lebensmittel.  Besonders das Fett in diesen
Lebensmitteln nimmt das Bisphenol auf und gelangt so in den menschlichen
Körper!  Was können wir dagegen tun?  
Den Kindern sollte man wieder ausschließlich Holzspielzeug aus unbehandelten
Hölzern zu spielen geben.  Beim Einkaufen von Nahrungsmitteln sollen wir
darauf achten möglichst kein Produkte zu kaufen, die in Plastik verpackt
sind.  Metzger und Käsegeschäfte sollte wieder wie früher Wachspapiere
verwenden und schon wäre das Problem gelöst.  Aber sicher ist diese
Verbraucherempfehlung auch nur in den Wind gesprochen ...
Bitte lesen Sie den Bericht aus den DUGI-Newsletter ! 
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1052373</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !<br />
Eine weitere brisante Nachricht.  Bisphenol A - eine Substanz die als<br />
Weichmacher in Plastic eingesetzt wird - reichert sich stetig im Körper an,<br />
da sie so gut wie nicht ausgeschieden wird.  Ganz besonders im kindlichen<br />
Körper - wieso?  Es gibt doch kaum noch ein Spielzeug, das nicht aus Plastic<br />
ist.  Ganz besonders sind Kleinkinder betroffen, weil sie fast alles<br />
Spielzeug in den Mund schieben.  Eine weitere Quelle sind unsere vielen in<br />
Plastikfolien verpackten Lebensmittel.  Besonders das Fett in diesen<br />
Lebensmitteln nimmt das Bisphenol auf und gelangt so in den menschlichen<br />
Körper!  Was können wir dagegen tun?<br />
Den Kindern sollte man wieder ausschließlich Holzspielzeug aus unbehandelten<br />
Hölzern zu spielen geben.  Beim Einkaufen von Nahrungsmitteln sollen wir<br />
darauf achten möglichst kein Produkte zu kaufen, die in Plastik verpackt<br />
sind.  Metzger und Käsegeschäfte sollte wieder wie früher Wachspapiere<br />
verwenden und schon wäre das Problem gelöst.  Aber sicher ist diese<br />
Verbraucherempfehlung auch nur in den Wind gesprochen &#8230;<br />
Bitte lesen Sie den Bericht aus den DUGI-Newsletter !<br />
Mit herzlichen Grüßen<br />
Claus Scheingraber</p>
<p><a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1052373" rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1052373</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das verborgene Wasser &#8230; von Claus Scheingraber</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/08/11/das-verborgene-wasser/#comment-8</link>
		<author>Claus Scheingraber</author>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:31:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/08/11/das-verborgene-wasser/#comment-8</guid>
		<description>Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter ! 
Gestern berichtete ich kurz, wie viel Wasser bei der Erzeugung von
verschiedenen Produkten benötigt wird.  Heute habe ich aus der Leserschaft
eine ergänzende Information erhalten, die ich gerne an Sie weiterleite. 
Es werden 6 Liter Wasser benötigt, um ein einziges Din A4 Blatt Papier
herzustellen! 
Ich werde ab jetzt weniger Computerausdrucke machen ...
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !<br />
Gestern berichtete ich kurz, wie viel Wasser bei der Erzeugung von<br />
verschiedenen Produkten benötigt wird.  Heute habe ich aus der Leserschaft<br />
eine ergänzende Information erhalten, die ich gerne an Sie weiterleite.<br />
Es werden 6 Liter Wasser benötigt, um ein einziges Din A4 Blatt Papier<br />
herzustellen!<br />
Ich werde ab jetzt weniger Computerausdrucke machen &#8230;<br />
Mit herzlichen Grüßen<br />
Claus Scheingraber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die letzten samenfesten Tomaten überhaupt? von M. Alessandra Dylla</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/07/27/die-letzten-samenfesten-tomaten-uberhaupt/#comment-4</link>
		<author>M. Alessandra Dylla</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:56:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/07/27/die-letzten-samenfesten-tomaten-uberhaupt/#comment-4</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Scheingraber, 

ich habe dieses Frühjahr 6 Pflänzchen von unterschiedlichen alten Tomatensorten geschenkt bekommen, unter der Auflage, die Samen weiter zu züchten und weiter zu geben, und sie durch den Umzug, Hitze, Sturm, regen und Schneckenfraß gerettet.  

Bald ist Ernte, aber ich habe mich noch nicht getraut, sie in den Garten zu pflanzen, eben wegen der Schnecken.

Ich bin des Gärtnerns gänzlich ungeübt, und weiß gar nicht, wie man Samen gewinnt, gehe jetzt ,mal davon aus, daß dies die Tomatenkerne sind. Falls Sie jemanden kennen, der sich damit auskennt, bin ich bereit jeden Rat anzunehmen und natürlich die Samen wieder weiter zu reichen.

Herzliche Grüße
M. Alessandra Dylla
Dipl. Ing. Architektin
Tel 08195 9981 198</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Scheingraber, </p>
<p>ich habe dieses Frühjahr 6 Pflänzchen von unterschiedlichen alten Tomatensorten geschenkt bekommen, unter der Auflage, die Samen weiter zu züchten und weiter zu geben, und sie durch den Umzug, Hitze, Sturm, regen und Schneckenfraß gerettet.  </p>
<p>Bald ist Ernte, aber ich habe mich noch nicht getraut, sie in den Garten zu pflanzen, eben wegen der Schnecken.</p>
<p>Ich bin des Gärtnerns gänzlich ungeübt, und weiß gar nicht, wie man Samen gewinnt, gehe jetzt ,mal davon aus, daß dies die Tomatenkerne sind. Falls Sie jemanden kennen, der sich damit auskennt, bin ich bereit jeden Rat anzunehmen und natürlich die Samen wieder weiter zu reichen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
M. Alessandra Dylla<br />
Dipl. Ing. Architektin<br />
Tel 08195 9981 198</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die letzten samenfesten Tomaten überhaupt? von Marcus Karl</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/07/27/die-letzten-samenfesten-tomaten-uberhaupt/#comment-3</link>
		<author>Marcus Karl</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:54:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/07/27/die-letzten-samenfesten-tomaten-uberhaupt/#comment-3</guid>
		<description>Lieber Kollege, 

schon seit langem bin ich froh, von Ihnen Infos zu bekommen! 

Nachdem hier in unserer Region jedes Jahr ein großes Tomatenfest von einer Russin ist, deren Vater bereits 700 Sorten gezüchtet hat, möchte ich Ihnen und unseren Mitstreitern auch gern hierzu Infos zukommen lassen. 

Hier kann man auch Samen bestellen, auch wenn die meisten offiziell nur Ziertomaten sind, nachdem sie nicht der EU-Verordnung für Lebensmittel genügen (Größe usw.). Es sind gar wundersam wohlschmeckende raffinierte Züchtungen dabei!

Man kann bei Irina Samen und alles bestellen!

Weiterhin viel Erfolg und ein großes DANKE-SCHÖN!

http://www.irinas-tomaten.de

Marcus Karl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege, </p>
<p>schon seit langem bin ich froh, von Ihnen Infos zu bekommen! </p>
<p>Nachdem hier in unserer Region jedes Jahr ein großes Tomatenfest von einer Russin ist, deren Vater bereits 700 Sorten gezüchtet hat, möchte ich Ihnen und unseren Mitstreitern auch gern hierzu Infos zukommen lassen. </p>
<p>Hier kann man auch Samen bestellen, auch wenn die meisten offiziell nur Ziertomaten sind, nachdem sie nicht der EU-Verordnung für Lebensmittel genügen (Größe usw.). Es sind gar wundersam wohlschmeckende raffinierte Züchtungen dabei!</p>
<p>Man kann bei Irina Samen und alles bestellen!</p>
<p>Weiterhin viel Erfolg und ein großes DANKE-SCHÖN!</p>
<p><a href="http://www.irinas-tomaten.de" rel="nofollow">http://www.irinas-tomaten.de</a></p>
<p>Marcus Karl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die letzten samenfesten Tomaten überhaupt? von Rosi</title>
		<link>http://elektrobiologie.org/2010/07/27/die-letzten-samenfesten-tomaten-uberhaupt/#comment-2</link>
		<author>Rosi</author>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:37:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://elektrobiologie.org/2010/07/27/die-letzten-samenfesten-tomaten-uberhaupt/#comment-2</guid>
		<description>Hallo Claus, 

es stimmt zwar, daß Monsanto viele Saatgutfirmen, darunter auch große Gemüsesaatgutfirmen wie Seminis und DeRyter u.s.w. aufgekauft haben und das Sortiment ziemlich straffen. Aber es gibt noch kleine Saatgutfirmen (GottseiDank) die samenfestes Saatgut herstellen (z.B. Bingenheimer Saatzucht und SeedsofLove). Die Frage ist natürlich wie lange noch?!?

Liebe Grüße Rosi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claus, </p>
<p>es stimmt zwar, daß Monsanto viele Saatgutfirmen, darunter auch große Gemüsesaatgutfirmen wie Seminis und DeRyter u.s.w. aufgekauft haben und das Sortiment ziemlich straffen. Aber es gibt noch kleine Saatgutfirmen (GottseiDank) die samenfestes Saatgut herstellen (z.B. Bingenheimer Saatzucht und SeedsofLove). Die Frage ist natürlich wie lange noch?!?</p>
<p>Liebe Grüße Rosi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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